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MTV Wasbüttel



Wasbüttel: Team will spielen und holt Turniersieg

Heidebäckerei-Meyer-Cup: Kreisligist schlägt im Finale den MTV Gifhorn II im Neunmeterschießen – Gastgeber Triangel Dritter

Foto AZ 2018 01 22 001Westerbeck. Dramatik bis zum Schluss: Der MTV Wasbüttel hat sich nach einem spannenden Endspiel den Sieg beim 6. Heidebäckerei-Meyer-Cup des SV Triangel in Westerbeck gesichert. Im Finale lagen die Wasbüttler mit 0:2 gegen den MTV Gifhorn II hinten, konnten aber noch den Ausgleich erzielen und hatten im Neunmeterschießen das Glück auf ihrer Seite.

„Es war eine tolle Veranstaltung. Die Schiedsrichter hatten die Spiele gut im Griff, und Wasbüttel war am Ende der verdiente Sieger“, sagte Triangels Spartenleiter Florian Tepper. Die erste Mannschaft der Gastgeber musste sich im Halbfinale dem MTV Gifhorn II mit 1:3 geschlagen geben, sicherte sich aber im kleinen Finale gegen den SV Westerbeck, der in der Vorschlussrunde mit 2:3 gegen Wasbüttel verloren hatte, noch den dritten Platz. „Wir wären natürlich gern im Endspiel und nicht im Spiel um Platz drei gegen Westerbeck angetreten, aber insgesamt war es eine gute Leistung unseres Teams“, so Volker Scheffler, Co-Trainer der Triangeler, deren Zweitvertretung in der Gruppe B auf dem dritten Rang landete.

Beim MTV Wasbüttel fiel das Turnierfazit nach dem Gesamtsieg natürlich sehr positiv aus. „Es ist gut gelaufen, wir waren ruhig am Ball und haben dominiert. Der Sieg im Finale war dann etwas glücklich, aber insgesamt auch verdient“, sagte Wasbüttels Coach Holger Haustein-Bastian, der mit seiner Mannschaft ursprünglich eigentlich gar keine Hallenturniere bestreiten wollte: „Die Jungs wollten aber spielen, um fit zu bleiben, und haben die Verantwortung übernommen. Das hat super geklappt!“ mic

Aller-Zeitung / Montag, 22.01.2018

Und plötzlich hat Wasbüttel junge Korbjäger

Basketball: Schnuppertraining sorgt für reichlich Zulauf – MTV meldet U 14 für den Spielbetrieb – Die Unterstützung passt

Foto AZ 2017 11 02 001Wasbüttel. Was ein Schnuppertraining doch alles bewirken kann: Im Januar hatten die Basketballer des MTV Wasbüttel eine Einheit für Nachwuchsspieler angeboten – jetzt ist der Verein mit einer U 14 im Spielbetrieb dabei.

„Oft ist es ja so: Man bietet so etwas an, und dann kommen drei Spieler“, sagt MTV-Trainer Ingo Hagedorn. „Bei uns war die Halle voll.“ Viel lief über Mundpropaganda, über Familie, Freunde und Schule kamen weitere Spieler dazu. Rund 30 sind jetzt dabei, darunter drei Spielerinnen. Für die älteren wäre der Ligabetrieb zu schwer geworden, bei den 17 jüngeren wagte der MTV das Experiment. Im Verein gespielt hatte noch keiner, das Altersspektrum reicht von neun bis 13 Jahre. „Ich habe gesagt, dass es eine harte Nummer wird“, so Hagedorn. Nach der ersten Bezirksklassen-Partie freute sich dann auch der Gegner TSG Königslutter – doch die Wasbütteler hatten nur knapp verloren und waren euphorisch: „Sie sind förmlich nach Hause geschwebt“, so Hagedorn. „Das erste Spiel war toll, eine super Mannschaftsleistung.“

Sehr wichtig ist die Unterstützung durch die Eltern, dazu helfen Spartenleiter Rüdiger Czubba und einige „Sympathisanten“, wie Hagedorn sie schmunzelnd nennt. Beim ersten Heimspiel war’s wieder voll in der Halle, es gab ein Büfett – aber auch eine deutliche Niederlage gegen den TV Jahn Wolfsburg II. Doch das gehört dazu. „Man muss lernen, mit Rückschlägen umzugehen“, so Hagedorn. „Ziel ist es, als Team zu wachsen.“ Am 3. Dezember geht’s bei Union Salzgitter weiter, am 10. Dezember (13.30 Uhr) steigt für Wasbüttels junge Korbjäger das zweite Heimspiel gegen Königslutter. sch

Aller-Zeitung / Donnerstag, 02.11.2017

Tolle Atmosphäre beim Lichterfest des MTV

Foto AZ 2017 10 30 001Der Winter glänzt – abgesehen vom Lichtermeer des Advents – ja nicht gerade mit besonders viel Helligkeit. Ein Grund mehr für den MTV Wasbüttel, gleich zu Beginn der dunklen Jahreszeit einen Gegenpol zu setzen mit dem inzwischen schon zur kleinen Tradition gereiften Lichterfest.

Im und am MTV-Clubhaus hatten Petra Hartung und ihr Team auf Tischen und Theke, an den Wänden und Wegrändern einmal mehr zahlreiche Kerzen und Windlichter, Lichterketten und Strahler aufgestellt und aufgehängt. So kam im Handumdrehen eine prima Atmosphäre auf, zu der eine stattliche Zahl von Besuchern mit angeregten Gesprächen und dies und jenes ihren Teil beitrug.

„Hier ist schon gut was los“, freute sich Hartung. Das lag wohl auch daran, dass der MTV das jährliche Lichterfest diesmal früher feierte als bisher. „Sonst haben wir damit ja immer die Zeitumstellung eingeläutet“, sagte Hartung. Sprich: von Samstag auf Sonntag gefeiert. Da die Kicker des MTV am Sonntag aber auf dem Platz volle Leistung bringen sollten, stieg das Lichterfest diesmal schon am Freitag: „So haben unsere Fußballer auch etwas davon“, sagte Hartung.

Die Clubhaus-Chefin und ihre Helfer servierten zum Lichterfest neben einer großen Auswahl an Getränken wie üblich auch leckere Snacks: „Diesmal gibt es es Gyros und Hochzeitssuppe“, sagte sie.

Die recht ungewöhnliche Speisefolge fusste auf ein Missverständnis. Eigentlich waren Gyros- und Hochzeitssuppe geplant. „Das haben viele falsch verstanden und sich riesig auf Gyros gefreut“, sagte Hartung. Deren Vorfreude wollte sie natürlich nicht enttäuschen.

Aller-Zeitung / Montag, 30.10.2017

Wasbüttel punktet trotz Grippewelle

Fußball - Kreisliga Gifhorn: Sven Grundmann unterbricht für Partie in Rothemühle seinen Urlaub

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Wasbüttel. Die Grippewelle ging um beim MTV Wasbüttel: Gleich acht Spieler erwischte es vor der Partie beim TSV Rothemühle, trotzdem gab es in der Fußball-Kreisliga Gifhorn ein 0:0.

Auch Coach Holger Haustein-Bastian lag flach, zusätzlich fielen drei Urlauber aus – ohne elf machte sich der MTV also auf nach Rothemühle. „Am Freitag wollten wir noch verlegen, aber der TSV konnte oder wollte nicht“, berichtete Haustein-Bastian.

Also ging das Duell wie geplant am Sonntag in Rothemühle über die Bühne, und die Wasbütteler machten das Beste aus ihrer Situation, konnten immerhin einen Punkt holen. Besonderen Einsatz zeigte dabei Sven Grundmann, der für die Begegnung extra seinen Urlaub unterbrach. „Wir haben ihn überreden können“, freute sich Haustein-Bastian. „Vor dem Spiel ist er extra aus Süddeutschland gekommen und danach wieder gefahren. Er hat seine Sache gut gemacht.“

Dass die Partie nicht verlegt werden konnte, stieß beim MTV-Coach auf Unverständnis: „Im Normalfall hätten wir auch lieber gespielt, aber bei den meisten Jungs ging es eben nicht.“ Die Antwort wollen die Wasbütteler im Rückspiel auf dem Platz geben. Haustein-Bastian: „Man sieht sich immer zweimal.“

Aller-Zeitung / Dienstag, 19.09.2017

Freizeitsparte feiert sich mit Tropfen vom Rhein

Foto GR 2017 08 001So schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe: Um ihr 20-jähriges Bestehen in nettem Rahmen und ohne viel zusätzlichen Aufwand feiern zu können, hat die Sparte Freizeitsport des MTV Wasbüttel die 8. Auflage ihres Weinfestes extra ins Geburtstagsjahr verlegt.

Der Zuspruch gab dem Team um Spartenleiter Alex Birke recht. Bereits früh am Abend prosteten sich mehr Geburtstagsgäste als erwartet zu und testeten die Weine aus dem Anbaugebiet Rheinhessen. Auch für das leibliche Wohl der Besucher hatte die Sparte bestens gesorgt.

Zu später Stunde präsentierten die Spartenmitglieder eine vorher einstudierte Show. Zusehen war ein Rückblick im Nachrichtenstil sowie eine Karaoke-Show, in der die Freizeitsportler in die Rollen von Schlagerstars wie Udo Lindenberg, Udo Jürgens und Nana Mouskouri schlüpften.

BZ-Gifhorner Rundschau / Dienstag 01.08.2017

Wein, Zwiebelkuchen und Karaoke: Schöne Feier in Wasbüttel

Foto AZ 2017 07 31 001Alle zwei, manchmal auch nur alle drei Jahre lädt die Freizeitsparte des MTV Wasbüttel zum Weinfest ein. Jetzt war es wieder so weit. Anlass dazu gab auch ein Jubiläum: Die Sparte feierte ihr 20-jähriges Bestehen. Ein paar Hundert Gäste trafen sich am Samstagabend am Clubheim.

Mit der Resonanz auf die inzwischen achte Ausgabe waren Spartenleiter Alex Birke und Helfer Sepp Breindl zufrieden. Auf dem Platz zwischen Bürgerbegegnungsstätte und MTV-Clubheim scharten sich die Gäste überwiegend um Stehtische. Wer auch etwas essen wollte, nahm auf Bänken an Bierzelttischen Platz. Helferinnen hatten als Snacks Zwiebelkuchen, Obazda, Brezeln, Weintrauben und Käse vorbereitet. „Eben typische Kleinigkeiten, die man gut zum Wein genießen kann“, sagte Birke. Für weißen und roten Rebensaft sorgte einmal mehr das Winzerehepaar Carmen und Gunter Merz aus dem rheinhessischen Eckelsheim.

Zunächst einmal ließen die Organisatoren ihren Gästen Raum für Gespräche: „Wir halten uns mit der Musik bewusst zurück“, sagte Birke. Am Abend streute die Freizeitsparte eine kleine Überraschung ein: „Wir lassen uns immer etwas zum Weinfest einfallen. Diesmal machen wir Karaoke“, sagte Birke.

Aller-Zeitung / Montag, 31.07.2017