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MTV Wasbüttel



Schwarzlicht für die Einzel

Tischtennis-Dorfmeisterschaft in Wasbüttel: Das Miteinander steht im Mittelpunkt

Wasbüttel (rn). Mit viel Einsatz und Leidenschaft, aber stets fair ist die Wasbütteler Tischtennis-Dorfmeisterschaft ausgetragen worden. Nach dreieinhalb Stunden standen die Sieger fest: Elmar Diener und Tanja Großmann im Einzel, Anke Herdlitschke und Holm Seemann im Doppel.

Wie immer überwog bei der Dorfmeisterschaft das sportliche Miteinander im Spiel mit dem kleinen weißen Ball. Der Konkurrenzkampf rückte für alle in den Hintergrund. Man freute sich über manch gelungenen Ballwechsel, über einige spannende Partien. Dabei war egal, wer am Ende den Punkt holte oder den Matchgewinn für sich verbuchte. Einziger Wermutstropfen: „Es sind diesmal weniger Frauen dabei als sonst“, bedauerte Gerold Finke.

Der Turnierleiter hatte für die Dorfmeisterschaft wieder attraktive Preise organisiert – diesmal vor allem bei Wasbüttelern: „Kartoffeln, Eier von glücklichen Hühnern, Wildleberwurst und Hirschmettwurst“, zählte Finke auf. Und die Urkunden hatte Grafikerin Margit Till gestaltet. „Es ist schön, dass alle Preise aus dem Dorf kommen“, freute sich Finke.

Das Einzelturnier entschieden Elmar Diener vor Andrej Kupp und Tanja Großmann vor Martina Held für sich. Im folgenden Doppelturnier gewannen Anke Herdlitschke und Holm Seemann den Titel vor Elmar Diener und Timo Kopmann. Die Doppel spielten die Tischtennissportler im aus dem Schwarzlicht-Event Black-TT bekannten Modus aus: Vor jeder Partie wurden die Spielpartner mit Uno-Karten neu ausgelost. Eingangs veranschaulichte Finke mit einer Schwarzlichtlampe, wie Black-TT aussieht. Die Doppel wurden dann bei normalem Licht ausgespielt.

Aller-Zeitung / Dienstag, 12.01.2016

Acht Punkte Vorsprung: Wasbüttel ist gelassen

Fußball-Bezirksliga: MTV nach Durststrecke Zwölfter

(mäk) Erstmals seit dem Bezirksliga-Aufstieg 2013 waren die Fußballer des MTV Wasbüttel in ruhigem Fahrwasser unterwegs, rangierten lange auf einem einstelligen Tabellenplatz. Mit nur einem Sieg aus zehn Spielen verpasste es der zwölftplatzierte MTV zum Jahresende aber, alle Zweifel am Klassenerhalt auszuräumen.

Begonnen hatte die Saison laut Lars Wöllnitz gleich mit dem „größten Negativerlebnis des gesamten Halbjahres“. Bei Aufsteiger MTV Gamsen (0:2) „waren wir quasi überhaupt nicht auf dem Platz. Da kamen schon Zweifel auf “, gibt der stellvertretende Spartenleiter und Vize-Kapitän zu. „Nach diesem Spiel haben wir aber noch einen guten Saisonstart hingelegt“, berichtet Wöllnitz. „Im Endeffekt können wir mit dem Geleisteten zufrieden sein. Auch wenn wir am Ende schon extrem abgebaut haben.“

Denn pünktlich zur grauen Jahreszeit ging bei den Wasbüttelern plötzlich nichts mehr, zuletzt verlor die Mannschaft von Trainer Udo Hoffmann viermal in Folge und ist nur noch Zwölfter. „Wir haben einen kleinen Kader, am Ende hat die Energie gefehlt. Umso mehr freuen wir uns jetzt über die Winterpause“, sagt Wöllnitz.

Bei wohltuenden acht Punkten Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz macht sich der Mittelfeldspieler keine Sorgen um den Klassenerhalt, wenngleich zum Auftakt der zweiten Saisonhälfte die Konkurrenz lauert. „Es geht gleich zum VfR Eintracht Nord und dann gegen Fallersleben“, weiß Wöllnitz. „Wichtig wird sein, dass wir gut aus der Pause kommen.“

Aller-Zeitung / Dienstag, 29.12.2015

Feiner Zwirn

Bauer wirft sich in Schale

Der beste Gruppensieger (Beim Cup der Besten) hatte auch den am besten angezogenen Hallencoach mit an Bord: Spieler Bjarne Bauer warf sich à la Pep Guardiola in Schale, meinte augenzwinkernd: „Irgendwie muss man sich ja absetzen…“ Schluss war im Viertelfinale gegen Kästorf (0:6). Bauer: „Da haben wir uns unter Wert verkauft.“ Im feinen Zwirn hatte er aber zumindest auch den stilvollsten Abgang… hot

BZ-Gifhorner Rundschau / Dienstag, 29.12.2015

Udo Hoffmann verlängert in Wasbüttel


Fußball-Bezirksliga

Coach bleibt beim MTV

Wasbüttel. Er führte den MTV Wasbüttel aus der 1. Kreisklasse bis in die Fußball-Bezirksliga - und wird auch in der kommenden Saison dort auf der Kommandobrücke stehen: Udo Hoffmann verlängerte nun seinen Trainervertrag bei den Wasbüttelern und wird damit bereits in seine sechste Spielzeit als MTV-Coach gehen.

"Ich fühle mich wohl da, finde immer wieder neue Motivation", erklärte Hoffmann: "Ich musste diesmal nicht großartig überlegen." Zumal er sich auf einen hervorragenden Vorstand verlassen kann. "Der Verein macht wirklich nahezu alles richtig", betont der Wasbütteler Erfolgscoach. jne

BZ-Gifhorner Rundschau / Montag, 21.12.2015

Bei Suppe und Brot: Eine Stunde als Geschenk

Erstes Lichterfest beim MTV Wasbüttel


Wasbüttel (rn). Von wegen dunkle Jahreszeit! Der MTV Wasbüttel nahm es nun mit der Dunkelheit locker auf – mit einem Lichterfest im und am Clubhaus. Petra Hartung und Manuela Günther organisierten die Party, viele Helfer packten mit an und noch mehr Besucher hatten Spaß daran.

Kerzen und Windlichter, Lichterketten und Knicklichter, Discokugel und Laser sorgten für eine tolle Atmosphäre im Clubhaus und auf der Terrasse. Hartung, Günther und ihr Team servierten den großen Gästen Sauerkraut-Rahmsuppe, die kleinen Besucher backten sich derweil Stockbrot am Feuerkorb. Für eine große Getränkeauswahl war ebenfalls gesorgt: „Es gibt bei uns alles, was das Herz begehrt“, sagte Hartung.

Die Sause stieg übrigens unter dem Motto „Wir schenken euch eine Stunde“ – passend zur Zeitumstellung. „Es ist unser erstes Lichterfest“, sagte Hartung. Wie schon die vorangegangen Events im Clubhaus war sie nicht nur für Vereinsmitglieder, sondern fürs ganze Dorf und die Nachbarorte gedacht. „Wir möchten alle einbeziehen“, sagte Hartung. Je mehr Leute kommen, umso lustiger ist es schließlich.

Die nächste Feier ist schon in Planung: Glühwein-Party direkt im Anschluss an den Wasbütteler Weihnachtsmarkt am Sonnabend, 28. November.

Aller-Zeitung / Mittwoch, 28.10.2015

1:1! Traumtor rettet Wasbüttel

Bezirksliga: Isenbüttel geht früh in Führung

(msc) Aufatmen beim MTV Wasbüttel: Trotz der frühen Führung des MTV Isenbüttel kamen die Fußballer von Coach Udo Hoffmann im Bezirksliga-Derby noch zum Punktgewinn, ein Strahl von Jan Ehmling landete beim 1:1 (0:1) unter der Latte – und war Beweis genug, dass die Gastgeber reifer geworden sind.

Das Derby benötigte etwas Anlauf, Isenbüttels Trainer Rouven Lütke sprach nach dem Spiel von einem „zähen Beginn“. Der Großteil der Partie fand in Hälfte eins zwischen den Strafräumen statt. Dann profitierten die Gäste von einem Ausrutscher von Mikail Altmis: Isenbüttels Florian Klapproth, aktuell fabelhaft aufgelegt, hatte freie Fahrt, umkurvte Wasbüttels Keeper Manuel Freitag und schob zum 1:0 ein.

Nach dem Seitenwechsel tasteten sich die Hausherren immer näher an den Ausgleich heran, den Ehmling schlussendlich mit einem wunderbaren Fernschuss aus der Drehung perfekt machte. „Da hat uns ein wenig die geistige Frische gefehlt“, merkte Lütke an und ergänzte: „Das Ehmling einen linken Huf ohne Ende hat, wussten wir.“

Trotz der brisanten Schlussminuten mit „Chancen hüben wie drüben“ war für Hoffmann die Moral seiner Truppe bemerkenswert: „Man hat auch nach dem Rückstand keinen Bruch des Selbstvertrauens gespürt – eine gerechte Punkteteilung.“

Wasbüttel: Freitag – Grundmann, Zaeefi, M. Altmis, Ehmling – Wöllnitz, Basaran – Apaydin (63. Wiesner), Lohmann, Fridhi (46. Brodöhl) – Balzereit (78. Holeschovsky).

Isenbüttel: Strübing – Kalotrapesis, Schröder, Linde, Rendchen-Huneke – Jaesch, Juknewitschius (86. Ebers), Ö. Gökkus (46. Blücher/68. Knoblich), Hildebrandt – Spellig, Klapproth.

Tore: 0:1 (10.) Klapproth, 1:1 (58.) Ehmling.


Khalid Zaeefi, Spieler des MTV Wasbüttel

Im umkämpften Derby gegen den MTV Isenbüttel sprang für Sie am Ende ein Punkt heraus. Wie haben Sie das Spiel gesehen?
Ich denke, es war ein gerechtes 1:1. Beide Mannschaften hatten noch ihre Chancen zum Sieg, gerade auch zum Ende des Spiels hin. Man muss aber auch sagen, dass es für uns ein wenig unglücklich war.

Spielen Sie auf das 0:1 an, bei dem Mikail Altmis die Bodenhaftung verlor und Isenbüttels Florian Klapproth allein aufs Tor ging und einschob?

Ja, genau. Aber wir sind über eine gute Teamleistung zurück ins Spiel gekommen und haben nach dem Gegentreffer noch eine Schippe draufgelegt. Das macht uns aktuell auch so stark. In der vergangenen Saison hätten wir vielleicht die Köpfe hängengelassen.

Unter diesen Umständen sollte das Thema Klassenerhalt kein Problem sein, oder?

Zumindest, wenn wir so weitermachen, werden wir mit dem Abstieg nichts zu tun haben.

Aller-Zeitung / Montag, 26.10.2015