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MTV Wasbüttel



Präventionskurse für Mädchen

Foto AZ 2017 01 14 001Feiern ja, aber nicht über die Stränge schlagen. Denn das kann gefährlich werden. Der MTV Wasbüttel bietet in Kooperation mit dem Niedersächsischen Ju-Jutsu-Verband (NJJV) zwei Präventionskurse für Mädchen an – Motto: „Fit für die Fete“. Anmeldungen sind noch möglich.

Nach der Feier vor der Disko betrunken liegen geblieben und erfroren, auf der Silvesterfete K.O.-Tropfen ins Glas bekommen – MTV und NJJV wollen Jugendliche für solche Gefahren sensibilisieren.

Die Kurse starten am Samstag, 21. und 28. Januar, jeweils ab 9 Uhr für Zwölf- bis 16- und 14- bis 18-Jährige.

Anmeldung und weitere Infos beim MTV Wasbüttel, Tel. 05374-9310610 oder E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Aller-Zeitung / Samstag, 14.01.2017

Glühwein versüßt den Sieg der Wölfe

Foto AZ 2016 12 19 001Glühwein gehört zum Advent. Und den Grill kann man eigentlich das ganze Jahr über anheizen. Das sagten sich auch Fußballsparte und Clubhaus-Team des MTV Wasbüttel.

Gemeinsam luden sie das Dorf am Samstagabend zur Glühwein-Party ein – mit dem Bundesliga-Sieg der Wölfe als Warm-Up! Die Fußballsparte um Christian Jonas beteiligte sich an der Organisation und Ausrichtung des Abends erstmals. „Wir haben auch ein paar freiwillige Helfer für Bratwurst-Grill und Glühweinstand abgestellt“, sagte Jonas. Das kam dem Clubhaus-Team sehr gelegen, konnte es sich so doch voll und ganz auf die Bewirtung der Gäste drinnen konzentrieren.

Dort lief zunächst die Bundesliga-Partie zwischen VfL Wolfsburg und Eintracht Frankfurt auf Großleinwand – ein unerwarteter, insgesamt aber verdienter 1:0-Sieg der Wölfe gegen größtenteils ideenarm spielende Adler. Den Wasbütteler Anhängern des VfL schmeckten Glühwein und Bratwurst so noch ein bisschen besser, den Fans der Eintracht spendete beides wohl etwas Trost.

„Mit der Glühwein-Party möchten wir uns auf Weihnachten einstimmen. Und zugleich ist sie unser Jahresausklang fürs Clubhaus“, sagte Jonas. Vorstellbar sei, dass die Fußballer im kommenden Jahr wieder bei der Organisation helfen. „Aber vielleicht möchte ja auch eine andere Sparte einsteigen“, sagte Jonas.

Offen war die Party wie bereits in den Vorjahren nicht nur für MTV-Mitglieder, sondern für alle Wasbütteler. Und die hatten Spaß daran.

Aller-Zeitung / Montag, 19.12.2016

Zwei Sportvereine erweitern ihr Angebot: MTV Wasbüttel und MTV Isenbüttel kooperieren

Vorsitzende unterschreiben Vertrag: Mitglieder können nun auch Angebote im jeweils anderen Verein wahrnehmen

Foto AZ 2016 12 14 001Wasbüttel/Isenbüttel. Die MTVs aus Isenbüttel und Wasbüttel haben einen Kooperationsvertrag geschlossen. Die Vorsitzenden Dierk Hickmann und Peter Marwede besiegelten die Zusammenarbeit beider Sportvereine per Unterschrift. Voran gegangen waren einjährige Verhandlungen.

Die Kooperation erfolge im Interesse der Mitglieder, erklärten beide Vereine. „Es geht nicht darum, dass einer den anderen schluckt“, betonte Hickmann. Man strebe viel mehr ein „sportliches Miteinander auf Augenhöhe“ an. Der MTV Isenbüttel mit derzeit 2300 Mitgliedern größter Sportverein im Landkreis Gifhorn und der MTV Wasbüttel mit 850 Mitgliedern sind mit Sportarten in mehreren Sparten jeder für sich gut aufgestellt. Im Austausch ist aber noch mehr möglich.

Das haben beide Vereine, die gelegentlich schon Spielgemeinschaften gebildet und gemeinsames Training angeboten haben, erkannt. Ihr Teamwork möchten sie künftig „in sportlicher Partnerschaft, die ein zukunftssicheres Miteinander ermöglicht“, weiter vertiefen. „Vertrauensvolle Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung in allen Belangen“ sehen beide Seiten als selbstverständlich an. Die Kooperation erweitert das Angebot in Wasbüttel und Isenbüttel, um die Sportarten und Kurse, die jeweils nur ein Partnerverein vorhält. Den Sportlern stehen sie über ein vereinfachtes Verfahren der Gastmitgliedschaft offen. Eine zweite Vereinsmitgliedschaft ist nicht erforderlich. Isenbüttel bietet Wasbüttelern Judo, Karate, Segeln und Spinning an. Umgekehrt stehen Isenbüttelern in Wasbüttel Basketball, Parcour, Tai Chi und Schwertkampf offen. Die Zusammenarbeit möchten die Vereine regelmäßig überprüfen und anpassen – mit dem Ziel, ein möglichst umfassendes Sportangebot vorzuhalten, Kapazitätsengpässe zu vermeiden und die Verwaltung zu optimieren. rn

Aller-Zeitung / Mittwoch, 14.12.2016

Ära Hoffmann endet im Sommer

Bezirksliga: Der Trainer des MTV Wasbüttel hört am Saisonende nach sieben Jahren auf

Foto AZ 2016 03 21 001Von Yannik Haustein

Wasbüttel. Nach sieben Jahren ist im Sommer Schluss: Udo Hoffmann geht in seine letzte Rückrunde als Trainer des MTV Wasbüttel, er hat sich entschlossen, am Saisonende aufzuhören. Damit endet beim aktuell abstiegsbedrohten Fußball-Bezirksligisten eine sehr erfolgreiche Ära.

Denn unter Hoffmann ging es überhaupt erst bis in die Bezirksliga: Er übernahm das Team mit Holger Wöllnitz in der 1. Kreisklasse Gifhorn 2, stieg zweimal auf und schaffte dreimal in Folge den Klassenerhalt in der Bezirksliga. „Es war eine unglaublich schöne und erfolgreiche Zeit“, fasst Hoffmann selbst zusammen. „Die Jungs und der Verein sind mir ans Herz gewachsen. Irgendwann ist es aber auch Zeit für Veränderungen.“ Eine leichte Entscheidung war es für den Trainer nicht, aus der Welt wird er allerdings nicht sein. Hoffmann versichert: „Der Kontakt wird bestehen bleiben.“

Auch der Verein kann nur Gutes über die Ära Hoffmann berichten. „Für die Fußballsparte war es die erfolgreichste Zeit der Vereinsgeschichte“, adelt ihn MTV-Spartenleiter Christian Jonas. „Der Abschied ist schade, aber wir blicken in die Zukunft.“ Die Suche nach einem Nachfolger für Hoffmann laufe laut Jonas bereits.

Bis zum Saisonende ist der Coach jedoch noch an Bord, und in dieser Zeit ist einiges zu tun, wenn es erneut mit dem Klassenerhalt klappen soll. Nach dem 1:1 beim TSV Hehlingen steht Wasbüttel auf dem vorletzten Platz, mit 13 Zählern fehlen allerdings nur vier Punkte bis zum MTV Gamsen, der punktgleich mit drei weiteren Teams – unter anderem Hehlingen – das rettende Ufer darstellt. Hoffmanns Kampfgeist ist für diese Mission definitiv noch vorhanden: „Wir werden alles versuchen und uns sicher nicht kampflos aufgeben.“

Denn noch ist alles drin – und als Bezirksliga-Team dürfte die Nachfolger-Suche leichter fallen als beim Abstieg in die Kreisliga.

Aller-Zeitung / Dienstag, 29.11.2016

Lichterfest des MTV: Wasbüttel trotzt der dunklen Jahreszeit

Party-Stimmung rund ums Clubhaus – Das ganze Dorf ist willkommen – Von herbstlichem Trübsal keine Spur

Wasbüttel. Die dunkle Jahreszeit naht. Manchem ist da bloß zum Trübsal blasen zumute. Nicht so Wasbüttels Sportlern! Die riefen am Freitagabend zum Lichterfest im und am MTV-Clubhaus auf. Petra Hartung aus dem Clubhaus-Team konnte auf Helfer zählen und sich über viele Besucher freuen.

Mit Kerzen und Windlichtern auf den Tischen, Lichterketten im Partyzelt und auf der Terrasse, Discokugel und Lightshow im Clubhaus konnten es die Wasbütteler mit der frühen Dunkelheit locker aufnehmen. Und im munteren Wortwechsel kam im Nu gute Stimmung unter den Gästen auf. „Später stoßen die Fußballer dazu. Sie trainieren gerade noch“, rechnete Hartung fest mit weiterem Zulauf fürs Lichterfest zu fortgeschrittener Stunde.Foto AZ 2016 10 31 001

Mit einer großen Auswahlvon Getränken und vielen leckeren Snacks stärkten sich die Gäste für den Abend. Denn der hatte außer lockerem Plaudern noch mehr zu bieten: „Nachher ist Tanzen angesagt“, erklärten Hartung und der stellvertretende MTV-Chef Florian Gattwinkel. Daher standen im Clubhaus nur am Rand Tische und Stühle, die Mitte blieb als Tanzfläche frei.

Wie die gelungene Premiere im vergangenen Jahr und auch andere Clubhaus-Events war die Neuauflage des Lichterfestes nicht nur für Vereinsmitglieder gedacht. Das ganze Dorf war willkommen. rn

Aller-Zeitung / Montag, 31.10.2016

Baars springt bei Wasbüttel ein

Foto GR 2016 10 05 00124 Minuten waren in der Partie der Fußball-Bezirksliga zwischen dem MTV Wasbüttel und dem TSV Germania Helmstedt absolviert, als es kurios wurde: Schiedsrichter Leon Röpke humpelte plötzlich vom Platz: „Ich hatte schon vor der Partie einen Bänderanriss, bin dann umgeknickt“, berichtete der Referee.

Schnell war klar: Für ihn ging es nicht weiter. Aber ein Spielabbruch kam auch nicht infrage – also übernahm Assistent Fatih User die Spielleitung. Nun war aber dessen Posten an der Linie vakant.

Doch Martin Baars – der zuvor noch für Wasbüttels zweite Mannschaft agierte – sprang in die Bresche. „Fußball ist mein Hobby und ich kenne das Regelwerk auch gut – da war für mich klar, dass ich einspringe“, verdeutlichte Baars.

Und das waren nicht nur hohle Worte, denn bei seinen Abseitsentscheidungen lag er goldrichtig. Auf den Ausgang des Spiels hatte das Wechselspiel derweil keine Auswirkung, es blieb beim bereits zuvor erzielten 1:0 für Helmstedt. Doch für den verletzten Schiri Röpke gab es zum Trost immerhin noch eine Bratwurst.

BZ-Gifhorner Rundschau / Mittwoch, 05.10.2016